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Stadt Wesel
Klever-Tor-Platz 1
46483 Wesel

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Route 7 Rhein-Lippe-Weg

Abbildung Faltblatt Fahrradroute 7 Rhein-Lippe-Weg

Dieser Weg führt Sie durch die Stadt zum Rhein, zur Lippe und zum Wesel-Datteln-Kanal. Dann geht es durch das Umland zurück zur Stadt und in die Aue. Auf dem Weg begegnet Ihen Geschichte, Technik und viel Natur.

Besonderheiten dieser Route sind der Betrieb der Schleuse Friedrichsfeld, der Fährübergang über die Lippe mit der Gierseilfähre und die Vogelbeobachtung am Auesee.

Gesamtlänge: 32 km

Die Route kann problemlos in Teilstrecken unterteilt werden.

Bemerkenswertes entlang der Route

Willibrordidom

Willibrordi-Dom: Die „Grote Kerk“

Die Hauptkirche Wesels ist ab dem Jahr 1501 im spätgotischen Stil umgebaut worden. Es hat fünf Vorgängerbauten gegeben. Der älteste war eine schlichte karolingische Holzkirche um das Jahr 780. Der älteste Teil des heutigen Bauwerks ist der Turm des ab 1424 erbauten Vorgängers der heutigen Kirche. Damals diente die Kirche nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für Versammlungen der Bürgergemeinde.

Das Haupttorgebäude der Zitadelle

Zitadellenanlage

Sie wurde zwischen 1688 – 1722 nach den Plänen des brandenburgischen Festungsbaumeisters J. de Corbin als sternförmige Anlage mit fünf Bastionen und umfangreichen Vorwerken erbaut. Sie wurde während der wechselnden Besatzungszeiten mehrfach umgebaut und den jeweiligen militärischen Erfordernissen angepasst. Die Anlage wurde 1922/24 weitgehend geschleift. Erhalten blieben: Stadtseitige Kurtine (Hauptmauer) mit Bastionsresten, Kurtinenkasematten (Brisürenkasematten) und rekonstruierte Grabenbrücke. Die Haupttoranlage wurde 1718 von Jean de Bodt entworfen. Das ehemalige Offiziersgefängnis – heute im Privatbesitz- stammt aus dem Jahr 1727. Die Garnisonsbäckerei (jetzige Nutzung: Stadtarchiv) aus dem Jahr 1809 – ursprünglich als Einheit mit der Kaserne VIII (jetzige Nutzung: Musik- und Kunstschule und Papierrestaurationswerkstatt) gebaut - ist das einzige erhaltene Gebäude aus der französischen Zeit. Das Körnermagazin (jetzige Nutzung: Stiftung Preußen-Museum NRW) wurde 1835 erbaut.

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