Annabelle Brandes erhält Ernennungsurkunde zur Beigeordneten der Stadt Wesel

Freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit (von links): 1. Beigeordneter Klaus Schütz, Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, Beigeordneter Rainer Benien und die neue Beigeordnete Annabelle Brandes

Am 12. März 2019 hat der Rat der Stadt Wesel Annabelle Brandes zur Beigeordneten für das Dezernat II gewählt. Ihre Ernennungsurkunde zur Beigeordneten erhielt sie am Donnerstag, 01. August 2019, durch Bürgermeisterin Ulrike Westkamp im Beisein des Verwaltungsvorstandes.

Personaldezernentin

Zum Dezernat der neuen Beigeordneten gehören der Fachbereich 2 - Gebäudeservice sowie 3 - Zentrale Dienste. Zu Beginn ihrer Tätigkeit bei der Stadt Wesel wird sich Annabelle Brandes zunächst einen Überblick über das Dezernat verschaffen, sich mit den Arbeitsabläufen vertraut machen und die Kolleginnen und Kollegen kennenlernen.

Berufliche Stationen

Annabelle Brandes war 19 Jahre bei der Bundesagentur für Arbeit tätig, zuletzt als Geschäftsführerin Operativ in der Agentur für Arbeit in Dortmund.
Das Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin der Fachrichtung Arbeitsverwaltung absolvierte Annabelle Brandes von 2000 bis 2003. In den Folgejahren war sie unter anderem Arbeitsvermittlerin, Personalsachbearbeiterin sowie Teamleiterin Personal in der Agentur für Arbeit in Hagen. Von 2003 bis 2008 studierte sie Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und erlangte ihr Diplom. Schwerpunkte des berufsbegleitenden Studiums waren Arbeit, Personal und Organisation. In den Folgejahren konnte sie vielseitige Berufserfahrung im Personalbereich sowie Gebäudeservice bei der Agentur für Arbeit in Köln sowie in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg sammeln.

Neue Heimat am Niederrhein

Annabelle Brandes hat ihren Wohnort von Hagen nach Wesel verlegt. Die ersten zwei Monate wird sie in einer Ferienwohnung leben, bevor sie ihre neue Wohnung in der Weseler Innenstadt bezieht. Schon jetzt fühlt sich die neue Dezernentin in Wesel sehr wohl. Freundliche Menschen sowie die wunderschöne niederrheinische Landschaft haben ihr die Ankunft leichtgemacht. In den kommenden Wochen möchte sie die Umgebung auf ihrem „Draht-Esel" erkunden.