Bis zu 50.000 Euro Förderung für europapolitische Projekte

Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) fördert erneut europapolitische Projekte von Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Bis zu 50.000 Euro werden an ausgewählte Projekte, die sich mit der „Deutsche EU-Ratspräsidentschaft“ im zweiten Halbjahr 2020 befassen, vergeben.

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp begrüßt das Förderprogramm des Bundes. „Für viele Menschen in unserer Gesellschaft ist Frieden selbstverständlich. Dass das so ist, haben wir vor allem dem vereinten Europa zu verdanken“, sagt die Bürgermeisterin.

Im Juli 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. Diese wechselt unter den Mitgliedsstaaten der EU turnusgemäß alle sechs Monate.

Während der EU-Ratspräsidentschaft der Bundesregierung soll die Bedeutung der Europäischen Union für das Leben der Menschen sichtbarer werden. Das Verständnis um die vielseitigen und manchmal komplexen Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene soll darüber hinaus erweitert werden. Ein weiteres Anliegen der Bundesregierung ist das Sichtbarmachen europapolitischer Initiativen der deutschen Ratspräsidentschaft für die breite Öffentlichkeit. Deshalb möchte das Bundespresseamt Bürgerinnen und Bürger als Multiplikatoren für die europapolitische Informations- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland gewinnen und entsprechende Maßnahmen und Projekte finanziell fördern.

Gefördert werden Projekte, die das Interesse der Bevölkerung an der Europäischen Union wecken und den Mehrwert der Europäischen Union herausarbeiten. Dabei sollen auch der individuelle Nutzen und die positiven Auswirkungen der EU-Politik auf den Alltag der EU-Bürgerinnen und Bürger skizziert werden.

Wer mehr über das Förderprogramm erfahren möchte, findet weitere Informationen unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/projektfoerderung-europa-1667074.