Violoncello

Das Violoncello (auch kurz Cello genannt) in seiner heutigen Form gibt es seit 1700. Der italienische Geigenbauer Stradivari hat um 1700 die Größenverhältnisse des Cellos so bestimmt, wie sie heute noch üblich sind. Haydn und Mozart machten das Cello zu einem gleichwertigen Kammermusikinstrument. Danach schrieben immer mehr Komponisten auch anspruchsvolle Sololiteratur für das Cello.

Voraussetzungen zum Erlernen des Cellospiels:
gutes Gehör und manuelle Geschicklichkeit.

An der Musik- und Kunstschule sind die Spielmöglichkeiten - je nach Fort-schrittsgrad - sehr vielseitig: Solistisch, Kammermusik, Cello-Spielkreis, Streichorchester, Jugendorchester.

Mit dem Cellounterricht kann direkt nach der musikalischen Früherziehung begonnen werden. Die Musik- und Kunstschule stellt Leihinstrumente in allen Größen zur Verfügung.

Fachlehrer: Herr Christoph Oehmen und Frau Lisa Mersmann