Wilhelm Schneider

Wilhelm Schneider

Wilhelm Schneider wurde am 22. Juli 1926 in Wesel geboren

Er wurde für sein über alle Parteigrenzen hinweg wirkendes langjähriges politisches Handeln für die Stadt Wesel und ihre Bürgerinnen und Bürger geehrt. Daneben erwarb er sich besondere Anerkennung und Verdienste durch sein Engagement für Sport und Kultur in Wesel sowie die Förderung von Behinderten. So unterstützte Schneider den Bau des Behindertenheimes der Elternselbsthilfe in Bislich, einer beispielgebenden Einrichtung, die hervorragend in das Dorfleben integriert ist.

Wilhelm Schneider gehörte dem Rat der Stadt Wesel von 1969 bis 1994 an. In dieser Zeit war er einige Jahre sowohl Fraktionsvorsitzender als auch ehrenamtlicher Bürgermeister (1979 - 1984, 1989 - 1994). Darüber hinaus war er Kreistagsmitglied und stellvertretender Landrat (1994 - 1999).

Was ihn nicht nur in seiner Partei, der SPD, so beliebt gemacht hat, ist seine „Bodenhaftung", sein unkompliziertes Wesen und sein Kontakt mit allen Menschen in der Stadt. Er war auch als Bürgermeister volksnah im besten Sinne.

Wilhelm Schneider verstarb am 27. November 2007 in Wesel. Eine Straße in Lackhausen wurde nach ihm benannt.