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ukraine@wesel.de – Stadt Wesel richtet „Sonderstab“ für geflüchtete Menschen aus der Ukraine ein

Die Rufnummer des "Servicepunkts Ukraine", 0281/203-2345, ist auch am Wochenende von 8.00 - 12.00 Uhr erreichbar.

Aktuelles

  • Unterkunft für geflüchtete Menschen in der Werftstraße

    Damit die Menschen von den provisorischen Schlafplätzen in der Rundsporthalle schnellstmöglich in geeignete Unterkünfte ziehen können, sucht die Stadt Wesel nach dauerhaften Unterkünften. Dabei ist bereits vor einigen Wochen das ehemalige Gebäude der Wasserschutzpolizei an der Werftstraße in den Blick genommen worden.

  • VHS Wesel versorgt 170 Flüchtlinge mit Deutschkursen - Zwei geflüchtete Ukrainerinnen unter den neuen Lehrkräften

    In Wesel sind bereits über 350 Geflüchtete angekommen. Zuwanderung verzeichnen auch Hamminkeln und Schermbeck. Täglich melden sich ca. 10 Geflüchtete in der VHS, meist aus der Ukraine, und fragen nach Deutschkursen. 170 Flüchtlinge lernen bereits in VHS-Kursen.

  • Tag der Begegnungen – Ehrenamtliche aus Wesel übernehmen „Patenschaften“ für geflüchtete Menschen aus der Ukraine

    Die Bilder des Krieges aus der Ukraine erschüttern die Welt. Aus der Ukraine selbst fliehen zahlreiche Menschen vor dem Blutvergießen. Inzwischen haben über 350 Menschen aus der Ukraine Zuflucht auch in Wesel gefunden. Um die Menschen in einen halbwegs „normalen“ Alltag zu integrieren, haben sich zahlreiche ehrenamtliche Helfer*innen bereit erklärt, die geflüchteten Menschen „an die Hand zu nehmen“.

  • Sirenen in Wesel – Probealarm wird vorerst ausgesetzt

    Jeden ersten Mittwoch im Monat ertönen um 12 Uhr in der Stadt Wesel Warnsirenen. Der monatliche Alarm dient zu Probezwecken. Aus Rücksicht auf die geflüchteten Menschen aus der Ukraine wird der monatliche Probealarm der Brandschutzsirenen vorübergehend ausgesetzt.

  • Schlafplätze für geflüchtete Menschen in der Rundsporthalle Wesel

    Viele Menschen aus der Ukraine fliehen vor dem Krieg in ihrer Heimat. Die Stadt Wesel hat bereits in den vergangenen Tagen und Wochen zahlreiche Menschen, die vor dem Leid in der Ukraine geflohen sind, aufgenommen. Da damit zu rechnen ist, dass zeitnah weitere Menschen aus der Ukraine nach Wesel kommen, hat die Stadt Wesel mehrere Gebäude als vorübergehende Schlafplätze geprüft.

  • Stadt Wesel erwartet geflüchtete Menschen aus der Ukraine – „Servicepunkt“ eingerichtet

    Die Stadt Wesel bereitet sich derzeit intensiv auf ukrainische Flüchtlinge vor. Erste Familien sind bereits bei ihren Verwandten in der Stadt untergekommen. In den vergangenen Tagen hat der eingerichtete Sonderstab „Ukraine“ der Stadt Wesel wichtige Schritte umgesetzt. So sind verschiedene mögliche Unterkünfte geprüft worden. Unter anderem eignet sich die Hansaringschule. Organisatorisch ist auch ein spezieller „Servicepunkt Ukraine“ (Anlaufstelle) für die geflüchteten Menschen im Sozialbereich der Stadt Wesel (Herzogenring 34, 46483 Wesel) eingerichtet worden.

Flagge der Ukraine

Weltweit sorgen die Bilder aus der Ukraine für Entsetzen. Viele Menschen aus der Ukraine fliehen vor dem Krieg in ihrer Heimat. Hunderttausende haben bereits das Land verlassen. Es ist damit zu rechnen, dass auch in der Stadt Wesel in den kommenden Tagen und Wochen Menschen aus der Ukraine Zuflucht suchen. Die Stadt Wesel hat deshalb bereits einen Sonderstab eingerichtet.

Wer helfen möchte, kann sich ab sofort an die zentrale Anlaufstelle der Stadt Wesel (Claudia Wenzel, Integrationsbeauftragte der Stadt Wesel) wenden, telefonisch unter 0281/203-2345 oder per Mail an ukraine@wesel.de. Die Stadtverwaltung bittet jedoch, aktuell von Sachspenden abzusehen, sich aber zu melden und bereitzuhalten, da die Gesamtlage noch unübersichtlich ist. Erwartungsgemäß wird gut erhaltene Kinderkleidung benötigt. Zudem bittet die Stadt Wesel um Verständnis, dass Anfragen aufgrund der vielen, privaten Hilfsangebote, die die Stadt Wesel erreichen, mit zeitlichen Versatz beantwortet werden.

Derzeit prüft der Sonderstab, in welchen städtischen Immobilien geflüchtete Menschen umgehend untergebracht werden können. Vorstellbar ist zum Beispiel die Hansaring-Schule.

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