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Endlager für hochradioaktive Abfälle

Atomendlagersuche

Die Abschaltung der letzten deutschen Kernkraftwerke im Jahr 2022 steht seit dem Beschluss des Atomausstiegs in 2011 fest. Der verbleibende hochradioaktive Abfall muss nun dauerhaft und sicher verwahrt werden. Daher wurde 2017 mit einem bundesweiten Endlager-Suchprozess begonnen, welcher sich in die folgenden drei Phasen gliedert. Über den Standort des Endlagers soll 2031 abschließend der Bundestag per Gesetz entscheiden.

„suche:x“: Ausstellung des BASE zur Endlagersuche

Die Ausstellung „suche:x“ des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) bietet einen schnellen Überblick zu wesentlichen Aspekten der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland. Wie läuft die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle ab? Welches Wirtsgestein eignet sich? Wie kann ich an der Endlagersuche mitwirken? Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist fester Bestandteil des Suchprozesses und gesetzlich vorgeschrieben.

Die Ausstellung erklärt, wie sich jeder aktiv beteiligen, Kritik üben und Vorschläge machen kann. Das BASE reguliert und überwacht die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland und organisiert die Öffentlichkeitsbeteiligung.

Hintergrundinformationen zum Verfahren und einen Überblick über aktuelle und künftige Beteiligungsmöglichkeiten erhalten Sie auf der zentralen Informationsplattform zur Endlagersuche (siehe LINK unten). Die Ausstellung kann virtuell unter unten angegebenen LINK besucht werden. Besichtigen Sie die Ausstellung, indem Sie sich frei darin bewegen. Oder folgen Sie einfach der „Tour“.

HIERZU BITTE EINFACH AUF „TOUR STARTEN“ KLICKEN

Bildnachweis: BASE

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